Fastenbrechen für Bürgergeldempfänger: Dortmunder Arbeitsamt feiert Ramadan mit Luxusbüfett
Das Arbeitsamt in Dortmund lädt zu einem Fastenbrechen ein, finanziert vom Steuerzahler. Und das, obwohl die Bundesbehörde zur politischen und weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist. Auf Instagram zeigt sich ein Luxusbüfett in der Kantinenhalle der Bundesagentur für Arbeit, die an diesem Tag ihre Neueröffnung feiert. Das Fastenbrechen fand vergangenen Mittwoch in Dortmund statt.
Die über das Intranet verschickte Einladung zum Fastenbrechen.
NIUS liegen interne Mails der Behörde vor, die belegen, dass die Geschäftsleitung der Behörde zum muslimischen Fastenbrechen eingeladen hat, selbst Kinderbetreuung war gewährleistet. Unterschrieben ist die Einladung von Marion Krohn, der Pressesprecherin der Bundesagentur für Arbeit in Dortmund.
So sieht die Kantine der Agentur für Arbeit aus, wenn ein muslimisches Fastenbrechen in der Bundesbehörde gefeiert wird.
Luxusbüfett im Arbeitsamt
In den sozialen Medien der von der Bundesbehörde engagierten Cateringfirma zeigt sich das üppige Büfett. Es gibt kleine Puddings, türkische Süßspeisen wie Baklava, Salate, kleine Fleischspieße, Wraps und viele weitere Leckereien. Ein Büfett, organisiert von einem Caterer, der durch den Steuerzahler subventioniert ist.
Das luxuriöse Büffet in der Kantinenhalle des Arbeitsamts: finanziert vom Steuerzahler.
Kinderbetreuung und Leckereien auf Steuerzahlerkosten
In einer internen Mail an die Mitarbeiter wird von der Geschäftsleitung der Bundesbehörde zum gemeinsamen Fastenbrechen (Iftar) eingeladen. In der Mail heißt es: „Da die Veranstaltung in die Zeit des Ramadans fällt, hat sich das Team bewusst dafür entschieden, das gemeinsame Essen zum Zeitpunkt des Iftars stattfinden zu lassen.“
Auch für die Kinderbetreuung sei gesorgt worden sein. In der internen Mail an die Mitarbeiter heißt es dazu weiter: „Damit auch Familien entspannt teilnehmen können, bieten wir an diesem Abend eine Kinderbetreuung für alle Gäste an, die ihre Kinder mitbringen möchten. So möchten wir sicherstellen, dass jede und jeder die Möglichkeit hat, an diesem besonderen Anlass teilzunehmen und den Abend in angenehmer Atmosphäre zu genießen.“
Veranstaltung war öffentlich zugänglich
Firmeninhaberin und die Leiterin Heike Bettermann beim gemeinsamen Fastenbrechen in der Behörde.
Aber nicht nur Mitarbeiter der Behörde waren eingeladen. Die Veranstaltung war öffentlich zugänglich und prominent durch die Geschäftsleitung der Arbeitsagentur Dortmund beworben. Die Leiterin der Agentur, Heike Bettermann, war selbst zu Gast und genoss das Fastenbrechen mit Kunden der Behörde und Mitarbeitern.
Wo sind wir angekommen??? Links/ Grüne falschverstandene Toleranz und Gutmenschen-Tun.... "Deutschland schafft sich ab"....
So langsam hat man das Gefühl, dass bei den öffentlichen Behörden der Irrsinn auf Steuergeldverschwendubg die Spitze erreicht. Den Organisatoren sollten Disziplinarische Konsequenzen aufgezeigt werden. Ich habe so die Nase voll von dieser Islamverherrlichung
Warum hassen die Deutschen die Deutschen und knien vor den M..........?
Ist es wahr, dass die "Service"-Zeiten dieser Behörde - lt. Google - Mo.-Fr. von 08-12 Uhr sind..? - Ein blöder Berufstätiger wie ich arbeitet seit dem 16. Lebensjahr, und von Jan. bis Juni für den Staatssäckel, um solche Partys zu finanzieren..? Sicher sind das Fake-News oder..? Das kann ich nicht glauben..?