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Wieder zwei politisch motivierte Blamagen für das ZDF. Der Sender bleibt treu in linker Spur.
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Es war eine normale Woche für das linkslastige ZDF. Gleich zwei Mal wurden seine brandroten Journalisten bei einer brandschwarzen Lüge erwischt.

Zuerst zahlte es das ZDF dem amerikanischen Unternehmer Elon Musk heim, dass er eben der erste Billionär der Geschichte geworden war. In «ZDF heute» behauptete der Sender, Musk habe dazu «aufgerufen», bei den Unruhen in Belfast «Jagd auf Migranten» zu machen. Die Anklage kam von ZDF-Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg, geborene Christina Prüver.

Illustration: Fernando Vicente
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Illustration: Fernando Vicente

Die Behauptung war einwandfrei erlogen, und Musk reagierte über seinen Anwalt sofort. Der beschuldigte das ZDF einer «ehrabschneidenden und verleumderischen Unterstellung» sowie eines «drastischen Verstosses gegen journalistische Grundsätze».

Beides traf zu, und das ZDF ging umgehend in die Knie. Es gab gegenüber Musk eine Unterlassungserklärung ab und löschte die inkriminierte Passage im Netz und im ZDF-Archiv.

Es war der erste linke Streich, doch der zweite folgte sogleich.

Diesmal war es der ZDF-Satiriker Jan Böhmermann. Die Bezeichnung eines «Satirikers» ist bei Böhmermann allerdings eher widersinnig, denn bei ihm gibt es nichts zu lachen. Er versteht sich stattdessen als Chefankläger in der linksgrünen Bürgerkontrolle.

Im Oktober 2022 nahm sich Jan Böhmermann Arne Schönbohm vor, den Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik. Böhmermann unterstellte ihm dubiose Kontakte zu russischen Nachrichtendiensten. Schönbohm wurde darauf von SPD-Innenministerin Nancy Faeser entlassen.

Schönbohm klagte, der Sender prozessierte trotzig und verlor nun auf der ganzen Linie. Das Oberlandesgericht München verurteilte das ZDF wegen «unwahrer Äusserungen». Erneut musste der Sender seine Fälschungen löschen.

 

Bemerkenswert daran ist, dass die zwei neusten Blamagen des ZDF präzis in die ideologische Stossrichtung passen, die der Sender seit langem unbelehrbar verfolgt. Das ZDF ist nicht ausgewogenem und neutralem Journalismus verpflichtet, der durch seine öffentliche Finanzierung gefordert ist. Nein, es steht für indoktrinierten Moralismus in den Medien.

Nehmen wir die Liste der ärgsten ZDF-Fehlleistungen aus den letzten Monaten. Es ist eine Liste des linken Aktivismus.

So zeigte das «Heute-Journal» das Video einer Familie mit Kleinkindern, die von der US-Immigrationspolizei verhaftet wird. Das Video war eine hundertprozentige Fälschung durch eine KI-Software. Dann legte das ZDF einen Beitrag nach, wie im Jahr 2026 US-Agenten Kinder aus Schulen abführen. In Wirklichkeit war der Film aus dem Jahr 2022 und zeigte einen Polizeieinsatz gegen jugendliche Kriminelle. Kurz zuvor war bereits aufgeflogen, dass das ZDF einen Mitarbeiter beschäftigte, der in Wirklichkeit ein Offizier der Hamas-Terroristen war. Der Sender leugnete, bis Israel Beweise vorlegte.

Ähnlich abwegig verhielt sich das ZDF, als im letzten Herbst der amerikanische Politiker Charlie Kirk ermordet wurde. Erst beschimpfte die rote Frontfrau Dunja Hayali das Mordopfer vor der Kamera für «abscheuliche, rassistische, sexistische und menschenfeindliche Aussagen». Dann verkündete der ebenso rote Büroleiter in den USA, Elmar Thevessen, Kirk hätte gefordert, «dass Homosexuelle gesteinigt werden müssen». Es war reine Erfindung.

Für die Verfehlungen musste sich das ZDF jeweils entschuldigen, genauso wie man auch in den neusten Eklats um Elon Musk und Jan Böhmermann zu Kreuze kriechen musste. Das ZDF ist inzwischen eine permanente Entschuldigungsmaschine für seine linksorientierte Kampftruppe auf der Redaktion.

Der Chef dieses verlorenen Haufens ist ZDF-Intendant Norbert Himmler. Er ist der oberste Verantwortliche für den Drift seines Senders.

Allerdings, so wie es scheint, ist der Linksdrall politisch gewünscht. Als Himmler im März 2026 im Fernsehrat zur Wiederwahl antrat, wäre es die Gelegenheit gewesen, dem ZDF ein klares Signal zu senden. Stattdessen holte Himmler gloriose 48 von 53 Stimmen und bleibt damit bis 2032 im Amt. Der Fernsehrat wird von den Ministerpräsidenten der Bundesländer ausgewählt.

Die Botschaft an den Sender war damit klar: ZDF, bleib, was du bist. ZDF: Zügellose Deutsche Fälscherwerkstatt.

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